Entstehung und Entwicklung
Der Friedhof wurde im November 1972 als Ergänzung zum Friedhof Kalk eröffnet. Seine 31 Flure liegen östlich des Lehmbacher Wegs; die höheren Flurnummern liegen näher an der Straße. Religiöse Grabfelder und künstlerisch gestaltete Familiengräber prägen die Anlage.
Der Standort liegt in Brück, Köln-Kalk.
Mit rund 10,72 Hektar lässt sich die Ausdehnung vom Friedhof Brück am Lehmbacher Weg vor dem Besuch besser einschätzen.
Die heutige Besucheradresse Lehmbacher Weg, 51109 Köln verankert diese Entwicklung im aktuellen Stadtgebiet und ist zugleich der Ausgangspunkt für die praktische Erkundung.
Gestaltung und heutiger Charakter
Rechtsrheinischer Friedhof mit muslimischen, armenischen und jesidischen Grabfeldern sowie einer Anlage für Tot- und Fehlgeborene.
Auf dem Friedhof Brück am Lehmbacher Weg bilden Wege, Vegetation, Gebäude, Grabdenkmale und Gedenkbereiche einen zusammenhängenden Erinnerungsraum. Zugleich bleibt die Anlage ein genutzter Friedhof. Wer historische Spuren betrachtet, sollte deshalb Abstand zu aktuellen Beisetzungen und privaten Grabstätten halten.
Geschichte im Gelände entdecken
Die interaktive Karte führt zu 7 Orientierungspunkten, darunter Fußgängertor am Lehmbacher Weg, Gedenkort, Friedhof Lehmbacher Weg, Parkfläche. Achten Sie bei einem Rundgang über den Friedhof Brück am Lehmbacher Weg auf Wegeachsen, ältere Felder, Kapellen, Gedenkbereiche und Übergänge zu späteren Erweiterungen. Nicht jeder geschichtlich interessante Bereich ist ein öffentliches Ziel; bleiben Sie auf den vorgesehenen Wegen.
Biografische Anknüpfungspunkte
Die Seite Bedeutende Grabstätten stellt ausgewählte, mit diesem Ort verbundene Personen und Erinnerungsorte vor, darunter Günter Löttgen. Biografien ergänzen die bauliche und landschaftliche Geschichte um individuelle Lebenswege. Aktuelle Hinweise für einen Besuch erhalten Sie bei der Friedhofsverwaltung.